Padel: Warum jeder (Tennis-)Verein über (Padel-)Courts nachdenken sollte

Padel als Konkurrenz zum Tennis? Das muss man nicht zwingend so sehen. Wie wäre es mit: als Ergänzung …

von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 30.03.2025, 08:14 Uhr

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Padel ist die Sportart der Stunde
© Jürgen Hasenkopf
Padel ist die Sportart der Stunde

Der Padelsport wächst im deutschsprachigen Raum nach wie vor beständig, immer mehr Vereine legen neben ihren klassischen Tennisplätzen auch neue Courts für Padelfans an. Weil man längst erkannt hat, dass Padel nicht in Konurrenz zum klassischen Tennis steht - sondern als optimale Ergänzung noch mehr Spielvergnügen bringt.

Es gibt also gute Gründe, über das Anlegen eines oder mehrerer Padel-Courts nachzudenken. Ein paar davon hat etwa der Bayerische Tennis-Verband (BTV) auf seiner Website zusammengefasst:

Dass die Preise je nach Tageszeit und Standort variieren können, versteht sich von selbst. Aber auf die einzelnen SpielerInnen herunter gebrochen sind acht Euro pro Stunde ja durchaus preiswert. Zumal beim Padel die soziale Komponente ja auch im Vordergrund steht. Und die Frustrationsgefahr bei weitem nicht so hoch ist wie beim Tennis. In der Regel entwickelt sich auf den Padelcourts nämlich ziemlich schnell ein gepflegtes Spiel. Erfolgserlebnisse inbegriffen.
 

von tennisnet.com

Sonntag
30.03.2025, 09:48 Uhr
zuletzt bearbeitet: 30.03.2025, 08:14 Uhr